Das Büro ist voller Bedrohungen.
Sie haben 30 Minuten.
Berühren Sie nicht das Falsche.
Ein kompetitives Bedrohungsjagd-Spiel, das wir in Ihr Büro bringen. Finden Sie die Bedrohungen, neutralisieren Sie sie, erzielen Sie die höchste Punktzahl — und lassen Sie sich nicht in die Fallen locken. Jeder Fehler kostet fünf Punkte.
Anpassbar — kürzere 15-Minuten-Sessions für erfahrene Teams möglich.
Einfache Rotationen. Ganze Abteilungen an einem Tag geschult.
Ein Punkt pro Bedrohung entfernt. Fünf Punkte verloren pro ausgelöster Falle. Übermut ist der Feind.
Vollständig lokalisiert. Sprachen können pro Session variiert werden.
Kein Rätsel zu lösen.
Ein Tatort zum Durchsuchen.
Während das Escape Game die Spieler in die Rolle von Ermittlern versetzt, die einer Hinweiskette folgen, setzt Beat the Clock sie sofort unter Druck: Die Bedrohungen sind bereits vorhanden, die Uhr läuft bereits, und jede Entscheidung zählt.
Spieler bewegen sich durch den Raum und identifizieren und neutralisieren reale Sicherheitsbedrohungen — verdächtige USB-Sticks, Phishing-E-Mails, entsperrte Bildschirme, schwache Zugangsdaten, Social-Engineering-Fallen. Die Punktzahl steigt mit jedem richtigen Zug. Aber wer in eine Falle tappt, verliert fünf Punkte.
Der Unterschied zwischen einer guten und einer großartigen Punktzahl ist Disziplin, nicht nur Wissen.
Als eigenständiges Erlebnis
Kein vorheriges Sicherheitstraining erforderlich. Das The-Initiation-Szenario ist für Einsteiger zugänglich.
Noch stärker als Follow-up
Nach dem Escape Game gespielt, schaltet Beat the Clock einen Gang höher: von der Entdeckung zur Anwendung unter Druck.
Als Red-Team/Blue-Team-Übung
Auf Anfrage führen wir ein zweiteiliges Format durch: Ein Team platziert die Bedrohungen, ein zweites sucht sie. Kontaktieren Sie uns für Details.
Beat the Clock: The Initiation
Niemand hat Sie gewarnt. Es ist Ihre erste Woche im Unternehmen, und während alle freundlich genug sind, liegt da ein gewisser wissender Blick auf den Gesichtern, wenn sie „Willkommen an Bord" sagen. Heute erfahren Sie warum.
Bevor Sie offiziell eingearbeitet werden, gibt es einen letzten Test — eine Tradition im Unternehmen. Das Büro wurde mit Sicherheitsbedrohungen versetzt. Einige sind offensichtlich. Die meisten nicht. Sie haben 30 Minuten, um so viele wie möglich zu finden, zu neutralisieren und zu beweisen, dass Sie hierher gehören.
Der Haken: Einiges von dem, was Sie finden, ist keine Bedrohung. Es ist eine Falle. Und jede Falle kostet fünf Punkte.
Die Wall of Shame ist real. Der Pokal auch. Das am höchsten bewertete Team am Ende des Tages gewinnt — und das niedrigst bewertete bezahlt den Kaffee.
Echte Bedrohungen. Hohe Stakes.
Echte Gewohnheiten.
Das kompetitive Format sorgt dafür, dass das Gelernte tiefer sitzt und länger hält.
Phishing-Erkennung
Schädliche E-Mails, gefälschte Absender und Social-Engineering-Versuche in realistischer Bürokommunikation erkennen.
Physische Sicherheitsbedrohungen
Wissen, welche USB-Sticks Fallen sind, welche entsperrten Bildschirme gesperrt werden müssen und welche gedruckten Dokumente nicht auf einem Schreibtisch liegen sollten.
Credential-Hygiene
Schwache Passwörter, Post-it-Zugangsdaten und gemeinsam genutzte Logins in einem realistischen Bürokontext erkennen.
Social Engineering
Manipulationsversuche identifizieren — Dringlichkeit, Autorität und Vertrauen — in Requisiten und Szenariodokumenten.
Bedrohung vs. Falle unterscheiden
Die Fähigkeit, die eine gute von einer großartigen Punktzahl trennt: nicht nur wissen, was zu neutralisieren ist, sondern auch, was man in Ruhe lassen sollte.
Vorfallmeldung
Verstehen, wann und wie ein vermuteter Sicherheitsvorfall eskaliert werden sollte.
Konform mit den relevanten Frameworks.
Jede Beat-the-Clock-Session erfüllt die Anforderungen der Sicherheitsbewusstseinsschulungen der Standards, für die Ihre Organisation verantwortlich ist.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert das Punktesystem?
Spieler sammeln Punkte, indem sie versetzt Bedrohungen korrekt identifizieren und neutralisieren — verdächtige E-Mails, entsperrte Bildschirme, USB-Sticks. Punkte werden abgezogen, wenn Fallen ausgelöst werden. Die Endpunktzahl spiegelt das tatsächliche Sicherheitsbewusstsein des Teams wider.
Welche Art von Bedrohungen werden versetzt?
SecuriQuest versetzt die Umgebung mit realistischen Alltagsbedrohungen: Phishing-E-Mails im Posteingang, entsperrte Workstations, verdächtige Links, ein veralteter Antivirus-Alarm, ein USB-Stick gut sichtbar liegengelassen, ein schwaches Passwort auf einem Klebezettel. Kein Fachwissen erforderlich.
Kann die Wall-of-Shame-Rangliste deaktiviert werden?
Ja. Die Wall of Shame ist optional und kann für Gruppen deaktiviert oder privat gemacht werden, bei denen öffentliches Scoring kontraproduktiv wäre. Wir empfehlen, sie eingeschaltet zu lassen — gesunder Wettbewerb steigert das Engagement erheblich — aber die endgültige Entscheidung liegt bei Ihnen.
Wie viele Personen können spielen?
Beat the Clock unterstützt 2 bis 8 Spieler pro Session. Mehrere aufeinanderfolgende Sessions können bei einem einzigen Besuch für größere Gruppen durchgeführt werden, wodurch unternehmensweite Wettbewerbe möglich sind.
Was ist der Unterschied zwischen Beat the Clock und dem Escape Game?
Das Escape Game ist kooperativ — Ihr Team löst gemeinsam eine Hinweiskette. Beat the Clock ist kompetitiv und bedrohungsfokussiert — Ihr Team durchsucht eine vorbereitete Umgebung gegen die Uhr. Beide dauern 30 Minuten.
Bereit, Ihr Team auf die Probe zu stellen?
Sagen Sie uns Ihre Teamgröße, Standort und bevorzugte Termine. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.